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Vor rund sechzig Jahren stand Fritz Bösch als junger Mann vor der Wahl, entweder auf den Beruf oder den Radsport zu setzen. Obwohl sportlich erfolgreich, entschied sich Fritz Bösch für seinen Beruf als Werkzeugmacher und für seine Familie. Er begann eine erfolgreiche Karriere als Werkzeugmacher, Feinschneidtechniker und Unternehmer.

Fritz Bösch betont stets, dass ihm die Hartnäckigkeit des Radrennfahrers und die damit verbundenen Erfahrungen des Gewinnens oder Verlierens während seines Werdegangs vom Gründer zum langjährigen Patron der Feintool-Gruppe immer von Vorteil waren.

Fritz Bösch hatte immer eine glückliche Hand beim Erkennen von Talenten und deren Förderung auf dem Weg zu erfolgreichen Berufsleuten oder Sportlern: Im Unternehmen hatten die Aus- und Weiterbildung junger Fachleute einen hohen Stellenwert; zahlreiche Werkzeugmacher errangen Berufswettbewerbstitel und konnten erfolgreich Karriere machen. Im Radsport übernahm Fritz Bösch Verantwortung, indem er beispielsweise die Organisation des Lysser Radquers oder der Berner Rundfahrt übernahm und die Veranstaltungen so vor dem Aus rettete. Früh förderte Fritz Bösch auch den Junior Fabian Cancellara oder schuf mit dem bigla cycling team eine Frauen-Radsportmannschaft für Nachwuchsfahrerinnen.

 

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Mit der „Stiftung Fritz Bösch“ setzt der erfolgreiche Unternehmer seine Philosophie und Tradition fort, junge Menschen in Familie, Beruf und Sport zu unterstützen und zu fördern.